Mit SOFTFIN® CRM+ über die Fritz.Box telefonieren

Wer am Mac mit SOFTFIN® CRM+ arbeitet und eine Fritz.Box hat, kann ab sofort aus dem CRM heraus per Mausklick Anrufe tätigen. Ein separates Fritz.Fon ist dafür nicht notwendig, ein an die Fritz.Box angeschlossenes Telefon ist ausreichend.

Anruf aus Kundenübersicht einleiten

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Anruf aus Kunden-Detailansicht einleiten

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Anrufer werden über das „Kontakte Plugin“ der dazugehörigen Software (https://mac.frizzix.de/de/) angezeigt und erkannt. Wird man selbst angerufen, erhält man eine entsprechende Anzeige, wer gerade anruft:

Info eingehender Anruf

Mit der integrierten Wahlhilfe sind auch manuelle Anrufe durch eingeben einer Telefonnummer möglich.

Wahlhilfe

Wahlhilfe

SOFTFIN® ContentSharing: Beta-Testphase beginnt in wenigen Tagen

Es ist fast so weit – in wenigen Tagen startet die Beta-Testphase für unsere neue Anwendung „SOFTFIN® ContentSharing“. Bisher hatten wir dafür den Namen „SOFTFIN® DokuShare“ genutzt. Da wir einen erweiterten Funktionsumfang bieten, als in der Entwicklungsphase geplant, ist der neue Name konkreter.

Screenshot Dashboard Lizenznehmer

Screenshot Dashboard Lizenznehmer

Neben Dokumenten können Sie nun auch Video- und Sprachnachrichten Ihren Kunden zur Verfügung stellen und sich den Empfang automatisch bestätigen lassen. Im Videobereich sind jegliche, übliche Videoformate möglich. Natürlich sind auch YouTube-Videos oder solcher anderer Portale einstellbar. Sie können aber auch ohne Umweg eine direkt am Rechner erstellte Video- und/oder Sprachnachricht Ihrem Kunden über SOFTFIN® ContentSharing zukommen lassen. Einfach in SOFTFIN® ContentSharing zum entsprechenden Kunden hochladen, passende E-Mail-Vorlage auswählen oder individuelle Nachricht erstellen – fertig! Der Rest läuft automatisch.

Weitere Informationen zu SOFTFIN® ContentSharing finden Sie hier.

Die Beta-Testphase startet nächste Woche mit einer begrenzten Anzahl von Personen. Ein paar Plätze sind noch frei. Wenn Sie sich ebenfalls am Beta-Test beteiligen möchten, schicken Sie bitte eine E-Mail an Info@softfin.de. Sollten Sie sich als Beta-Tester anschließend für die Nutzung von SOFTFIN® ContentSharing entscheiden, erhalten Sie nicht nur die Einführungskonditionen, zusätzlich entfällt die einmalige Einrichtungsgebühr.

Wechsel des Riester-Anbieters: An Kündigung Dauerzulagenantrag denken

Wenn Sie bei Ihren Kunden den Riester-Anbieter wechseln und dabei der bisherige Riester-Vertrag beitragsfrei gestellt wird, dann sollten Sie und/oder Ihr Kunde beim bisherigen Anbieter den Dauerzulagenantrag widerrufen. Es kommt immer wieder einmal vor, dass eine Gesellschaft für einen beitragsfrei gestellten Tarif auf Grund des bestehenden Dauerzulagenantrages die Zulagen bei der Zulagenstelle dennoch beantragt. Die Folge ist, dass der neue Anbieter, möchte er dort die Zulagen für das gleiche Jahr beantragen, die Antwort erhält, dass dies nicht möglich ist. Der neue Anbieter wird Ihren Kunden darüber mit dem nächsten Kontoauszug informieren. Dies führt nicht nur zu vermeidbaren Rückfragen, sondern kann noch weitere Folgen haben.

Regelmäßig überprüft die Zulagenstelle nachträglich, ob Zulagen auch korrekt beantragt wurden. Wenn nun der bisherige Anbieter bei einem beitragsfreien Vertag Zulagen beantragt, kann dies aber nicht korrekt sein, denn der Kunde muss, um die volle Zulage zu erhalten, bekanntlich mind. 4% vom Vorjahresbrutto, abzüglich der Zulage(n) als Eigenbeitrag bringen. Selbst wenn der Kunde kein Einkommen als förderberechtigte Person hätte, muss seit einigen Jahren die Eigenleistung mindestens € 60.- p.a. betragen. Bei einem beitragsfrei gestellten Vertrag sind diese Voraussetzungen natürlich nicht erfüllt. In der Folge wird die Zulagenstelle nun beim alten Anbieter die Zulagen zurück verlangen.

Wer nun meint, dass der neue Anbieter die Zulagen nachträglich beantragen kann, berücksichtigt nicht, dass dies nur innerhalb eines bestimmten Zeitraums möglich ist. Es kann in solchen Fällen also passieren, dass der Kunde in diesem Jahre ohne Zulagenförderung bleibt.  Das Finanzamt unterstellt bei der steuerlichen Förderungen aber stets, dass Zulagen geflossen sind.

Lösung Taste

Deshalb der Tipp: Kommt es im Riester-Bereich zu einem Anbieterwechsel, bei dem der bisherige Vertrag beitragsfrei gestellt wird, so achten Sie darauf, dass der dortige Dauerzulagenantrag gelöscht wird. Lassen Sie und/oder Ihr Kunde sich dies schriftlich vom bisherigen Anbieter bestätigen.

Urlaub

Gate

© Valery Bareta fotolia.com

 

Bis einschließlich 26.08.2014 befinden wir uns im Urlaub. Wichtige Supportanfragen richten Sie bitte per E-Mail an: Support@softfin.de

Diese E-Mail-Adresse wird einmal täglich abgerufen und beantwortet.

Sollten Sie sich bei SOFTFIN® Riester nicht mehr einloggen können, da Sie entweder Ihren Logout vergessen haben und/oder Ihr Browser/Rechner abgestürzt ist, finden Sie in diesem kurzen Video eine Anleitung, wie Sie Ihren Login wieder freischalten können.

Wir wünschen Ihnen einen schönen restlichen Sommer und freuen uns für Sie am dem 27.08.2014 wieder persönlich zur Verfügung zu stehen.

Auftaktveranstaltung „Das Leben ist zu kurz…. Roadshow“ voller Erfolg

Vor ausgefülltem Haus begrüssten Ralf Kohl von der DiVersO GmbH und Joachim Haid von der SOFTFIN UG (haftungsbeschränkt) die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung der „Das Leben ist zu kurz…. Roadshow“ am 05.06.2014 in Niedernhausen bei Wiesbaden. Zu Beginn zeigte Ralf Kohl, wie man gerade auch Bestandskunden mit dem Thema „Vorsorgevollmacht“ im Zusammenhang z.B. mit einer Unfallversicherung neu ansprechen und in Kombination mit einer digitalen Ornderverwaltung wichtige Mehrwerte bieten kann, für die Kunden auch gerne bereit sind, eine zusätzliche Dienstleistungsvergütung zu erbringen. René Schneider von der Deutschen Vorsorgedatenbank AG erläuterte, wie die professionelle und rechtssichere Umsetzung, Ausfertigung und Verwaltung von Vorsorgevollmachten und -verfügungen möglich ist, ohne dass der Vermittler dabei seine Kernkompetenzen verlassen muss und ohne dabei Gefahr zu laufen, eine unerlaubte Rechtsberatung zu erbringen.

Ralf Kohl und René Schneider

Ralf Kohl und René Schneider


Aktueller Themenbezug

Nach der Mittagspause zeigte Joachim Haid, wie der Einsatz von Service-Flatrates (Dienstleistungspauschalen) und Vergütungsvereinbarungen in Kombination mit Nettotarifen im Sach- und Personenversicherungsgeschäft für den Vermittler und für den Kunden / Mandanten sowohl finanzielle Mehrwerte bieten kann, als auch für mehr Transparenz und aufwandsgerechter Honorierung sorgt. Mit seiner „150 X 600 – Formel“ verdeutlichte Haid mit Praxisbeispielen, wie ein Vermittler mit lediglich 150 Kunden dabei mehr Umsatz und Gewinn generieren kann, als 65% bis 74% der Kollegen. Beachtenswert bei dieser Vorgehensweise ist, dass sich diese Werte ohne Einberechnung von Abschlusscourtagen / – provisionen ergeben und dem Kunden / Mandanten, ganz ohne gesetzlichen Zwang, automatisch alle Vergütungen offen gelegt werden. Unter Berücksichtigung der aktuellen Diskussionen zum „Lebensversicherungsreformgesetz“, bei dem es unter anderem um eine Reduktion der Courtage / Provision im Personenversicherungsgeschäft geht, als auch um die Offenlegung der Courtagen / Provisionen, bietet dieses Thema einen aktuellen Themenbezug.

Joachim Haid zum Thema "Nettotarife"

Joachim Haid zum Thema „Nettotarife“

Das Teilnehmerinteresse zu diesen Punkten war so groß, dass Haid seinen zweiten Vortragsteil zum Thema „effektiver Hard- und Softwareeinsatz zu verwaltungsarmen Bestandsbearbeitung“ nur verkürzt zeigen konnte. Dabei sorgte seine live Demonstration, wie man Dokumente schnell einscannen, automatisch an Hand von Textinhalten umbenennen und in ein CRM- bzw. Maklerverwaltungsprogramm einspielen kann, um es von dort z.B. automatisiert an MYDIVERSO übergeben zu können, für großes Aufsehen. Sowohl in der Kaffee-Pause, als auch nach dem Veranstaltungsende wollten viele Teilnehmer das noch einmal live gezeigt bekommen.

Rechtliche Abrundung 

Am Spätnachmittag zeigte Ralf W. Barth, was beim Einsatz der Tagesthemen bezüglich der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung zu berücksichtigen ist und welche Vorteile für die Vermittler auch hier der Einsatz von Nettotarifen haben kann. Mit seinem „ambulanten Quickcheck für Maklerverträge“ rundete Rechtsanwalt Jürgen Evers von der Kanzlei Blanke, Meier und Evers den Tag rechtlich ab und begründete, auf welche Passagen und Formulierungen in Makleraufträge und -vollmachten besser verzichtet werden sollten. Weiterhin stand Evers den Teilnehmern für rechtliche Fragen rund um die Themen „Honorarberatung“, „Courtagerechnung an Kunden“, „Dienstleistungsvergütungen und -pauschalen“ Rede und Antwort und berücksichtigte dabei auch die aktuelle Rechtsprechung.

Roadshow fast komplett ausgebucht

Bereits im Vorfeld sorgte die „Das Leben ist zu kurz…. Roadshow“ für großes Interesse und sorgte dafür, dass der Standort „Niedernhausen“ mit über 50 Teilnehmern ausgebucht war. Es gab zahlreiche Diskussionen und Fragen, weshalb die Referenten nach Veranstaltungsende teilweise bis weit nach 19.00 Uhr sich mit den Teilnehmern austauschten. Bemerkenswert ist, dass diese teilweise bis zu 400 Km anreisten, um noch einen Platz erhalten zu können, denn auch der nächste Roadshow-Standort am 24.06.2014 in München ist bereits ausgebucht – obwohl im Vorfeld das Platzkontingent noch einmal erhöht wurde. Auf Grund des großen Interesse werden Ralf Kohl als auch Joachim Haid nach dem Ende der Roadshow Vertiefungsworkshops und Umsetzungs-Coachings anbieten.

Für alle Vermittler, die sich dafür interessieren, wie man z.B. aus dem derzeit teilweise mit existenziellen Sorgen wahrgenommenen Entwurf zum „Lebensversicherungsreformgesetz“ Vorteile für seine Kunden / Mandanten und sich generieren kann, gibt es noch eine letzte Chance der kostenfreien Teilnahme an dieser Roadshow: Berlin, 15.07.2014

Allerdings gilt es auch hier sich zu beeilen, denn auch dieser Standort ist bereits zu 2/3 ausgebucht. Eine Anmeldung ist über diesen Link möglich: https://www.anmeldung.softfintraining.de/events/berlin/

 

Technisches Equipment fertig für die Rückfahrt

Technisches Equipment fertig für die Rückfahrt

 

Das Leben ist zu kurz… Roadshow


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Immer mehr Versicherungsvermittler, Berater und Finanzdienstleister sind auf der Suche nach alternativen Vergütungsmodellen und Dienstleistungen. Angebote, Ansätze und Anregungen hierzu findet man im Internet und den sozialen Netzwerken viele. Die wenigsten dieser Möglichkeiten berücksichtigen allerdings die speziellen Anforderungen der Finanz- und Versicherungsbranche und sind eher allgemein gehalten.

Aus der Praxis für die Praxis

Genau hier setzt die „Das Leben ist zu kurz…Roadshow“, welche von der diVersO GmbH und der SOFTFIN UG gemeinsam veranstaltet wird an. Sowohl Ralf Kohl, Geschäftsführer der diVersO GmbH, als auch Joachim Haid, Geschäftsführer der SOFTFIN UG, sind beide seit über 20 Jahren erfolgreich in der Versicherungsbranche tätig und beschäftigen sich parallel intensiv mit den Möglichkeiten, die der Einsatz von moderner Technik, Medien und Software bieten. In der „Das Leben ist zu kurz…Roadshow“ werden diese beiden Praktiker Ansätze, Dienstleistungen und Möglichkeiten zeigen, die in der Praxis von beiden erfolgreich eingesetzt werden.

Mit Verstand im Bestand

Die Spanne der Themen reicht dabei von Vorsorgeverfügungen, Dienstleistungspauschalen, Service-Gebühren bis hin zum Einsatz von Nettotarifen und modernen Softwaretools. Dabei geht es nicht nur um die Möglichkeit, diese Ansätze zur Neukundengewinnung einzusetzen, sondern auch bereits vorhandene Kunden / Mandanten mit einer vollkommen neuen Ansprache zu begeistern. Ralf Kohl wird mit seinen Themen „Das Leben ist zur kurz… um keine Vorsorgeverfügungen zu haben“ und „Das Leben ist zu kurz… um weiterhin kostenlos Kundenordner zu sortieren“ aufzeigen, wie wichtig, aber auch einfach die zeitnahe Umsetzung ist. Mit der „digitalen Bullseye-Strategie“ zeigt Joachim Haid, wie man diese Techniken gerade in der effektiven Bestandsarbeit nutzen kann.

Ziel der Praktiker ist es, mit dem Einsatz moderner Techniken wieder mehr Zeit für das Menschliche und den direkten Kontakt zum Mandanten zu erhalten. Daher auch das Motto der Roadshow: „Das Leben ist zu kurz…..“

Im rechtlichen Bereich, im Speziellen unter Berücksichtigung der Anforderungen an eine Vermögensschadenhaftpflicht welche den Einsatz der o.g. Themen auch abdeckt, werden Ralf Kohl und Joachim Haid durch Ralf W. Barth von der CONAV GmbH und Rechtsanwalt Jürgen Evers unterstützt.

Keine Angst vor Neuem

Die Erfahrung zahlreicher Diskussionen von Ralf Kohl und Joachim Haid mit Kolleginnen und Kollegen zeigen, dass immer wieder die gleichen Fragen gestellt werden:

– Wie spreche ich meine Kunden auf neue Dienstleistungen an?
– Sind die Mandanten überhaupt bereit Geld dafür zu zahlen?
– Welchen Vorteil hat der Einsatz von Nettotarifen für meine Mandanten und mich?
– Ist das nicht alles ziemlich kompliziert? Gerade im Bezug auf die Rechnungsstellung und das Inkasso der Gebühren / Courtagen?
– Ist das denn überhaupt alles legal? Darf ich das bei Privatkunden überhaupt nutzen?
– u.v.m.

Genau hier setzen Ralf Kohl und Joachim Haid mit ihren jahrelangen Erfahrungen an und zeigen, welche Wege die beiden selbst gegangen sind, was dabei erfolgreich war und was nicht funktioniert hat.

Weitere Informationen zu den Themen der Roadshow, den Standorten und einen Anmeldelink erhält man über dieser Seite: www.softfin.softfintraining.de